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Die Seite der Klasse 2 a Klassenlehrerin: Frau Mehrens Klassenlehrer Herr Heying ab 1.2.2008
Ausflug nach Bonn Ausflug nach Köln Theateraufführung der 2 a Projekt Bären Besuch des Beethoven – Museums in Bonn Am Donnerstag, dem 6.12., fuhren die beiden Klassen 2a und 2d mit Frau Mehrens und Frau Zöller nach Bonn, um das Beethoven – Museum zu besuchen. Nach einer Irrfahrt durch Bonn (der Busfahrer kannte sich in Bonn nicht aus!) trafen wir verspätet im Museum ein. Weil Führungen durchs Museum von Frau Mehrens vorab bestellt worden waren, informierten wir von unterwegs das Museum von unserer Verspätung. Endlich angekommen, wurden wir freundlich und mit Verständnis für unsere Situation empfangen. Nach der Begrüßung wurden beide Klassen getrennt. Die Klasse 2d ging mit einem jungen Mann in einen kleinen Raum, einem Kinoraum ähnlich. Links und rechts des Raumes gab es Bänke. In der Mitte standen 4 Säulen. Während wir Gesangs – Teile aus Beethovens „Fidelio“ hörten, erschienen vorne an der Leinwand im 3-D-Format abstrakte Formen, die den einzelnen Stimmen zugeordnet waren. Von den Säulen aus in der Mitte des Raumes konnten wir Kinder die einzelnen Formen im Raum selber steuern. Das hat Spaß gemacht! Im, auf und um den Kölner Dom herum Am Mittwoch, dem 23. 1. 08 startete die Klasse 2a mit mir und 11 weiteren Erwachsenen ab Bahnhof Bedburg einen Ausflug zum Kölner Dom und zum Heinzelmännchen-Brunnen. Alle versammelten sich in freudiger Aufregung auf dem Bahnsteig. Eine Fahrkarte mussten wir noch am Automaten lösen – das können wir jetzt auch, denn viele halfen mit, das richtige Ticket auszuwählen. Dann wurden alle Fahrkarten „entwertet“, d.h. abgestempelt. Im Kölner Hauptbahnhof überraschten uns viele Eindrücke und Geräusche; in einem langen Tross zogen wir dann Richtung Dom, gingen links herum an der Dombauhütte vorbei und entdeckten im benachbarten Römisch-Germanischen Museum, wie gerade das berühmte Dionysos-Mosaik wieder zusammengesetzt wurde. Es war im vergangenen Jahr bei dem großen Sturm stark beschädigt worden – eine interessante Arbeitsweise. Dann zogen wir in kleinen Gruppen mit jeweils zwei Erwachsenen zum großen Domkrippe und durch den Dom. An verschiedenen Stationen machten wir Halt und entdeckten, was wir zuvor im Religionsunterricht besprochen hatten: die Schwalbennest-Orgel, die sog. Bayernfenster mit den heiligen drei Königen. die Schmuck-Madonna, das Kinderfester, das Fußboden-Mosaik mit dem alten Dom, das 1000 Jahre alte Gero-Kreuz und nicht zuletzt den goldenen Dreikönigen-Schrein. Auf der anderen Seite in direkter Nachbarschaft betrachteten wir den Flügelaltar mit den Kölner Stadt-Heiligen (Ursula und Gereon) und in der Mitte wieder die Anbetung der drei Weisen. Ein riesiger und offenbar bärenstarker Christophorus beeindruckte uns sehr und natürlich das neueste Prachtstück des Domes – das neue Richter-Fenster aus vielen Tausend kleinen bunten Glasbausteinen, das erst im letzten Herbst fertiggestellt und eingeweiht wurde. Dann kam der sportliche Teil: der Aufstieg in den Turm über insgesamt 509 Stufen. Eine kleine Verschnaufpause gönnten wir uns beim Rundgang an den Glocken vorbei. Der „decke Pitter“, der nur zu hohen Festtagen oder Besonderheiten geläutet wird, ist wirklich bombastisch; dagegen wirken die anderen Glocken ziemlich klein. Als wir oben ankamen, waren wir ganz schön aus der Puste, aber alle „Gipfelstürmer“ waren glücklich, das sie nun die tolle Aussicht über Köln bis zum Siebengebirge hin genießen konnten. Die Häuser, Autos und Menschen sahen von oben aus wie Playmobil-Figürchen. Nach einer guten halben Stunde waren wir wieder unten. Nachdem alle auch hier noch mal durchgezählt wurden, machten wir uns auf den Weg zum Heinzelmännchen-Brunnen. Dort zogen wir unsere roten Mützen auf und setzten uns mit unserem Heinzelmännchen-Lied dem Fotografen-Team aus. Eine ganze Reihe von Passanten blieben stehen, hörten uns zu und spendeten kräftigen Applaus. In Leons Mütze fand sich sogar ein 50 Cent-Stück. Das war der musikalische Teil. Pünktlich um 12.20 Uhr waren wieder alle auf dem Bahnsteig und erwarteten unseren Zug, der uns um 12.29 Uhr wieder direkt nach Bedburg fahren sollte. Nun begann der abenteuerliche Teil, denn alles kam anders als geplant und erwartet: der Zug hatte Verspätung, fuhr auf einem anderen Bahnsteig ein, was aber niemand von uns mitbekommen hatte. Als ich schließlich nachfragte, hieß es, der Zug nach Bedburg ist bereits weg. Zum Glück kam gleich ein anderer, der Richtung Aachen fuhr und uns schon einmal bis Horrem brachte. Dort stiegen wir aus, liefen noch einmal treppab und treppauf, obwohl einige Kinder nie wieder Treppen steigen wollten. Auf dem anderen Bahnsteig bestiegen einen anderen, viel kleineren Zug, der auch nicht gleich abfuhr. Ca 15 Minuten mussten wir noch warten, aber wir fanden alle Platz und saßen trocken und warm. Aufgedreht und auch ein wenig müde erreichten wir mit ca. 15 Minuten Verspätung unseren Heimatbahnhof. „Ein toller Abschieds-Ausflug war das!“ meinten alle. Gerda Mehrens
Die Heinzelmännchen von Köln Zum Abschluss ihrer schulischen Arbeit an der Martinusschule in Bedburg - Kaster wollte Frau Mehrens mit ihrer Klasse 2 a das Theaterstück "Die Heinzelmännchen von Köln" aufführen. Lange wurde geübt, denn schließlich sollte alles vor großem Publikum gut klappen. Die Klasse führte nämlich vor den dritten und vierten Klassen und vor den Eltern der Klasse 2a dieses Stück auf. Und am Mittwoch vor Weiberfastnacht, also dem vorletzten Schultag von Frau Mehrens, verabschiedete sich Frau Mehrens von ihren Kindern in der Klasse 2a und den Eltern. Und die Eltern verabschiedeten sich von Frau Mehrens. Und von diesem Theaterstück und von den verschiedenen Verabschiedungen kommen jetzt Fotos: Alle Künstler, egal ob Zeichner, Schauspieler oder Sänger wurden mit großem Applaus belohnt. Es war wirklich eine tolle Leistung, die Frau Mehrens mit ihren Kindern auf die Beine gestellt hatte. Und beim Abschied nehmen und Danke sagen, flossen so manche Tränen. Danke, Frau Mehrens! Die offizielle schulische Verabschiedung von Frau Mehrens wird noch folgen!
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