Klasse 4a

 

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Die Seite der Klasse 4 a (2007/2008)

Klassenlehrerin: Frau Korte

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Klassenfoto 1. Schuljahr (2004/2005)

Klassenfoto 2. Schuljahr (2005/2006)

Klassenfoto 3. Schuljahr (2006/2007)

Klassenfoto 4. Schuljahr (2007/2008)

In den ersten beiden Schuljahren war Frau Mehrens die Klassenlehrerin dieser Klasse. Nach dem Wechsel ins dritte Schuljahr übernahm Frau Korte die Klasse.

 


Die Ritter

In den letzten Wochen hat die Klasse 4a an verschiedenen Ritteraufgaben gearbeitet, z. B. wie ein Knappe zum Ritter wurde. Früher konnte man ein Ritter werden, wenn man 21 Jahre alt war. Zuerst war man mit 7 Jahren ein Page, danach konnte man mit 14 Jahren ein Knappe werden.

Wir haben auch ein großes Plakat gestaltet. Zu dem Thema Waffen, Burgen und Rüstungen. Dabei hatten wir viel Spaß. Manche Aufgaben durften wir auch zu Zweit bearbeiten.

Aus unserer Klasse haben 4 Jungs eine Zuckerburg gebaut und sie anschließend mit Rittern und Drachen gestaltet. Bei manchen Aufgaben mussten wir sogar am Computer arbeiten.

Die Burg haben wir uns ganz genau angeschaut. Jetzt wissen wir, dass ein Burg aus Palas, Pechnase, Bergfried, Brunnen, Vorburg, Küche, Zugbrücke, Wehrgang und Wehrmauer besteht. In der Burg gibt es folgende Räume: die Kemenate, der Rittersaal, die Küche und dem großem Burghof.

(Nadine, Yasmin)

In der Ritterzeit

In der Ritterzeit war es sehr hart, denn die Ritter mussten in den Krieg ziehen. Manche Ritter hatten Burgen. Alle Burgen hatten eine Zugbrücke, um sich vor Feinden zu schützen. Die Pechnase war allein zur Verteidigung gut. Jede Burg hatte auch eine Vorburg. Jeder der in die Burg hinein wollte, musste sich dort anmelden. Im Krieg hatten die Ritter einen Rammbock. Mit ihm konnten sie dicke Wände durchbrechen. 

(Frederic K., Erik)

 Wann war die Ritterzeit?

In einer Sachunterrichtsstunde haben wir gelernt, wann die Ritterzeit genau war und dass der Pythagoras im Jahre 500 vor Chr. gestorben ist. Im Jahre 0 war Christi Geburt. Im Jahre 900 begann die Ritterzeit und endete im Jahre 1500. Und so hatten wir die Station 1 erledigt. In unserer Klasse stehen 2. Zuckerburgen, die unsere Klassenkameraden gebastelt haben. Wir konnten insgesamt an 21 Stationen arbeiten. Alle Kinder aus unserer Klasse haben Burgen gemalt. 

(Serena, Snega)


Es wurden auch einige Rittergeschichten geschrieben,

hier kommt eine kleine Auswahl:

(K)ein trauriges Ende

Vor 800 Jahren gab es auf der Drachenfestung einen grünen Drachen. Der alle 100 Jahre zu Sehen war. Jede Nacht war ein unheimliches Jaulen von der Festung zu hören. Eines Nachts wachte Pascal auf und dachte: „Was ist das nur für ein fürchterliches Jaulen?“ Also stand Pascal auf und machte ich sich auf den Weg zur Drachenfestung. Pascal hatte ein wenig Angst, weil das Jaulen immer lauter wurde. Nun stand Pascal vor der Festung und wagte sich hinein. Das Jaulen kam immer näher und auf einmal stand er vor einer großen Tür. Schließlich machte Pascal die Tür auf und sah in einer dunklen Ecke, dass dort nur ein Dackel saß und eine Verletzung am Bein hatte. Also ging er zu ihm hin und schaute, wie schlimm die Verletzung war. Dann nahm Pascal ihn auf den Arm und ging mit ihm zu sich nach Hause. Dort versorgten der Junge und seine Mutter sein Bein. Am nächsten Tag ging es dem Hund schon besser, also ging der Junge zu seiner Mutter und fragte, ob er den Hund behalten könnte. Die Mutter antwortete: „Meinetwegen darfst du ihn behalten, wenn er niemandem gehört.“ Er gehörte niemandem. Pascal freute sich, dass er einen Hund hatte, mit dem er spielen konnte. Das Jaulen war nicht mehr zu hören und die Geschichte mit dem Drachen war nur eine Legende. 

(Pascal)

Eine geheimnisvolle Schatzkarte  

In einem alten Buch, das Thomas beim Aufräumen des Speichers in die Hände fiel, entdeckte er eine geheimnisvolle Schatzkarte. Als er sie am Abend genauer anschaute, fiel ihm die Ähnlichkeit mit der Burgruine auf, in der er immer mit seinen Freunden spielt. So fasste er schnell einen Plan und lief zur Ruine. Er verfolgte die Schatzkarte die so aussah:

Er lief den Berg zur Burg hinauf. Er lief durch und über Mauern und Türme. Plötzlich hörte er Stimmen. Er lief blitzschnell in den Kerker und versteckte sich dort. Zum Glück sind die Leute nicht runter gekommen. Thomas nahm sich eine Fackel. Thomas erschreckte, denn unter der Treppe war eine Truhe. Er machte die Truhe auf.  Es kamen Leute runter in den Kerker, die wollten den Schatz auch suchen. Thomas fragte sie, ob sie den Schatz mit hoch tragen würden und sie teilten ihn. Sie nahmen an. Nun gingen alle nach Hause.

(Felix)


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Stand: 10. März 2008