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Klassenfahrt Beim WDR Alt - Kaster Auf Klassenfahrt zur Steinbachtalsperre Bericht der Klasse 3 b Vom 25.03. – 27.03.2009 waren wir in der Steinbachtalsperre in Euskirchen. Um 9 Uhr ging es mit dem Bus los. Als Erstes haben wir unsere Koffer in die Zimmer gebracht und die Betten bezogen. Dann ging es schon zum Mittagessen in den Speisesaal, wo uns eine Vorspeise (Suppe), Hauptgericht und ein Dessert erwartete. Nach dem Mittagessen hatten wir kurz Freizeit, bevor es in unseren Gruppenraum ging. Dort arbeiteten wir zu unserem Thema „Kinder dieser Welt“. Dazu mussten wir verschiedene Aufgaben erledigen: z.B. einen Blindenparcour durchlaufen, einen Reisepass erstellen, wir haben„In 80 Minuten um die Welt“ gespielt, indem uns verschiedene Länder unterschiedlicher Kontinente vorgestellt wurden. Besonders gut haben uns die Spiele „Mörder und Detektiv“ und „Black Magic“ gefallen. Nach dem Abendbrot durften wir uns aus verschiedenen Angeboten eins aussuchen: Tanzen, Legozimmer, Spieleraum (Kicker , Tischtennis), Fotorallye und Piratenspiel. Nach den Abendangeboten mussten wir uns unsere Schlafanzüge anziehen und wurden zum Tagesausstieg abgeholt. Unsere Referentin Kiki ging dann am ersten Abend mit uns in den Meditationsraum und am zweiten Abend in die Kapelle. Auf unseren Matten liegend hörten wir bei Kerzenschein noch eine Geschichte, bevor wir dann in Gruppen in unsere Zimmer zum Schlafen zurückgeschickt wurden. Am 17.03.2009 sind wir, die Klasse 3b, vom Bahnhof in Glesch zum WDR nach Köln aufgebrochen. Im Besucherzentrum des WDRs sind wir herzlich empfangen worden. Dort haben wir eine Einführung erhalten und uns einen Film über „Geräuschemacher“ angeschaut. Dann ging es auch schon los ins erste Fernsehstudio! Als erstes staunten wir über die Kulissen des „Morgenmagazins“ und der „Sportschau“. Wir haben viel über den Aufbau einer Kulisse erfahren: Hinter der Kulisse befindet sich ein Vorhang, auch Horizont genannt. Er ist sehr wichtig für das Fernsehen. Der Horizont ist rund um das Studio gespannt, damit der Zuschauer keine Ecken sieht. Ecken deuten immer auf ein Ende hin. Der Zuschauer zuhause soll aber nicht sehen, dass der Raum schon zu Ende ist. An der Decke hing eine Vielzahl von Scheinwerfern. Diese sind wichtig, damit die Moderatoren nicht zu blass aussehen. Es werden 3-4 Scheinwerfer benötigt, damit alle Schatten aus dem Gesicht verschwinden. Die einzelnen Scheinwerfer leuchten mit 500 Watt, 700 Watt und der größte mit 5000 Watt. Da die Scheinwerfer sehr warm sind, schwitzen die Moderatoren. Damit die Zuschauer den Schweiß aber nicht sehen, wird ihnen Puder auf das Gesicht aufgetragen. Der Puder nimmt den Schweiß auf. Er ist einen Ton dunkler als die normale Hautfarbe. Dann ging es weiter in ein Hörspielstudio. Hier gibt es verschiedene Bodenbeläge, z.B. Teppich, Fliesen, Holz. Da der Zuschauer nicht hören soll, dass sich das Hörspiel nur in einem einzigen Raum abspielt, gibt es verschiedene Wände, die sich zu den unterschiedlichsten Klangräumen zusammenbauen lassen. Das besondere an den Wänden ist, dass die eine Seite hart und die andere Seite weich ist. Sprichst du gegen die weiche Seite, verschwindet deine Stimme in der Wand. Sprichst du gegen die harte Wand, prallt deine Stimme ab und wird dadurch lauter und kräftiger. Unsere ganzen Eindrücke konnten wir mit dem WDR – Mikrofon auf Kassette festhalten. Eure Klasse 3b Erkundungsgang nach Alt - Kaster Die Klasse 3b hatte in diesem Schulhalbjahr im Sachunterricht Alt-Kaster besucht und erforscht. Neben den Kindern gingen auch einige Eltern und natürlich die Klassenlehrerin, Frau Becker mit. Hier seht Ihr einige Fotos von dieser Erkundung Alt-Kasters.
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