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Die Seite der Klasse 4 a (2008/2009) Klassenlehrerin: Frau Wolf Zu den Seiten vom 2. Schuljahr Zu den Seiten vom 1. Schuljahr Zu den Seiten aus dem 3. Schuljahr
Im ersten beiden Schuljahren war Frau Kohlgraf die Klassenlehrerin. Ab dem dritten Schuljahr wurde Frau Wolf unsere Klassenlehrerin. Buchgeschenk für die 4a Grubenfahrt Garzweiler Alle Kinder der vierten Klassen der Martinusschule haben am 20. April, dem Welttag des Buches 2009 bei Wassenbergs in Kaster ein Buch geschenkt bekommen. Das Buch heißt: "Ich schenke dir eine Geschichte". Dieses Buch wird von der Stiftung Lesen, vom ZDF, der Deutschen Post-AG und dem Verlagshaus Random House bezahlt und über den örtlichen Buchhandel (bei uns in Kaster bei Wassenbergs) verteilt. Frau Wolf, unsere Klassenlehrerin und die anderen Klassenlehrer der vierten Schuljahre haben uns für diese Aktion angemeldet. Das Buch haben wir bei Wassenbergs abgeholt und, da wir ganz neugierig waren, auf dem Schulhof direkt angefangen zu lesen. Die erste Geschichte haben wir sofort ausgelesen. Sie war richtig gut. Der Rest wird dann zu Hause weitergelesen. Nico, Sebastian G. und Matthias
Besichtigung
des Braunkohletagebaus Garzweiler Am 29.04.09 besichtigten die 4. Schuljahre den
Braunkohletagebau in Kaster. Zwei Busse holten uns an der Schule ab und fuhren
uns zum Informationsgebäude im Tagebau Garzweiler. Dort wurde uns vieles
erklärt, wie z. B. die Entstehung der Braunkohle und deren Abbau. Wir sahen
anschließend den Tagebau im Modell. Danach ging es mit den Bussen in den
Tagebau. Die Schüler der 4a haben einige Aussagen gesammelt zu den
zwei Punkten: „Was mir gut gefallen hat“ und „Worüber ich gestaunt habe“.
Ø
dass wir den Tagebau im Modell gesehen haben
(Sebastian G.),
Ø
dass der Weg der Braunkohle und des Abraums mit
blinkenden Lämpchen markiert wurde (Leon),
Ø
dass wir den größten Schaufelradbagger der Welt
mit einer Länge von 240 Metern und einer Höhe von 96 Metern bei der Arbeit
gesehen haben (Hannah I., Matthias, Sebastian S.),
Ø
dass er eine Leistung von
240.000 Kubikmetern Kohle oder Abraum pro Tag hat (Justin),
Ø
dass der Schaufelradbagger
täglich so viel Kohle fördern kann, dass man damit einen 30 km langen
Eisenbahnzug beladen könnte (Janik),
Ø
dass die Bandanlagen so lang sind – ca. 66 km
(Nina),
Ø
dass wir mit dem Bus so nahe an die Großgeräte
fahren konnten (Adriana, Nico),
Ø
dass wir die verschiedenen Farben der
Erdschichten sehen konnten (Lena),
Ø
dass uns so vieles vorher
und bei der Fahrt erklärt wurde (Giulia). „Darüber habe ich gestaunt“,
Ø
dass Sebastian S. in der
Schaufel eines Schaufelradbaggers so klein wirkte, wie ein „Legomännchen“
(Louisa, Seyma),
Ø
dass die Förderbänder so schnell liefen (Hannah
S.),
Ø
dass der Absetzer aus 30 Metern Höhe den Sand
absetzt, damit er sich am Boden festigt (Sebastian G.),
Ø
dass die Steckdosen für die
Stromkabel so groß waren (Tunahan, Jana),
Ø
dass die Stromkabel so dick wie ein Arm waren
(Julia),
Ø
dass ein Braunkohlezug mit 14 Waggons in 15
Minuten gefüllt werden kann (Alfons),
Ø
dass ein Förderband 3 cm dick ist (Katharina),
Ø
dass Geologen im Abraum Zähne von Haien, Reste
von Knochenfischen, Schuppen von Rochen und Muschelstücke fanden, die 12 bis 14
Millionen Jahre alt waren (Robert). |
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