Lesetag 2009
Lesetag und Lesenacht der
Klasse 4a
Endlich war es soweit: Nachdem einige Tage zuvor der Lesetag mit der Lesung von
Herrn Kasmann war, trafen wir uns am Freitag, dem 27. November um 21 Uhr im
Klassenzimmer. Sie sollte anfangen, unsere lang erwartete Lesenacht. Gott sei
Dank waren alle Kinder wieder gesund, denn es sah einige Zeit so aus, dass die
Lesenacht ausfallen müsste. Die Mama von Carina und der Papa von Gina Th. haben
unsere Lesenacht auch mitgemacht.
Ungeduldig warteten wir mit unseren Eltern vor der Schule und konnten es kaum
erwarten. Zunächst mussten wir natürlich unsere Schlaflager einrichten, unsere
Eltern halfen uns dabei. Dann aber ging es los.
Zur Lesenacht durften wir unsere Lieblingsbücher mitbringen. Diese hatten wir am
Lesetag schon vorgestellt (mit Plakaten) und aus ihnen vorgelesen.

Angefangen hat unsere Lesenacht damit, dass immer einer im Lesezelt etwas
vorgelesen hat, und die anderen haben zugehört. Herr Heying hat angefangen, und
zwar mit einer Geschichte, die er selbst geschrieben hat. Dann haben wir uns
abgewechselt. Wir hatten gut lesen geübt, damit es für die Zuhörer nicht zu
anstrengend wurde.
Zwischendurch haben wir immer auch in kleinen Gruppen aus unseren Büchern
vorgelesen, einige Kinder haben allerdings auch schon sehr schnell geschlafen.
Unser Lieblingsspiel “Tauchen“ haben wir auch zwischendurch gespielt, das machte
noch viel mehr Spaß als sonst.

Um Mitternacht war es dann so weit: Herr Heying lockte uns, die wir noch nicht
geschlafen hatten, in die Aula. Alles war dunkel …uhhuhhhhh….ganz langsam
näherten wir uns der Theaterbühne.
Der Vorhang bewegte sich und ……
DA AAA
kam ein Geist herausgeflogen, der sich schnell unsichtbar machte und davonflog.
Wir durften durch die ganze, dunkle Schule laufen und ihn suchen. Herr Heying
hat gesagt, dass er sich irgendwo versteckt hat. Das war ein Gekreische und
Geschrei: vor allem, weil auch in den Gängen ständig das Licht an- und ausging.
Uhu… gespenstisch…
Aber wir haben den Geist nicht gefunden, wahrscheinlich haben wir ihn mit
unserem Geschrei verscheucht.
Später in der Nacht, als immer mehr Kinder schon eingeschlafen waren, durften
wir – solange wir wollten – für uns alleine mit der Taschenlampe lesen. Einige
von uns haben ganz lange durchgehalten, bis halb vier Uhr am Morgen. Das
Frühstück haben einige Mütter vorbereitet, zu dem wurden wir ziemlich früh
geweckt … gäähhn …

Hier könnt ihr einige Bilder sehen von unseren Arbeiten am Lesetag, von der
Lesenacht und dem kuscheligen Schlafraum, der sehr gemütlich eingerichtet war.
zurück nach oben
|