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Die Seite der Klasse 2 a im Schuljahr 2010 / 2011 Klassenlehrerin: Frau Kohlgraf zu den Seiten vom 1. Schuljahr
Frühling Frühling:
Erinnert ihr euch noch an den April 2011? Da hat die Sonne uns einen schon recht
warme Frühlingstage geschenkt. Die Sonne hat aber nicht nur uns, sondern auch
den Obstbäumen auf unserer Schulwiese gut getan. Der Pflaumenbaum, die beiden
Apfelbäume und die wilden Kirschbäume standen zu dieser Zeit in voller Blüte.
Die Experten unter uns erkennen die Obstbäume an der Farbe und Form der Blüten.
Der Pflaumenbaum bekommt zuerst zarte weiße Blüten. Dann wachsen die grünen
Blätter nach. Die Apfelbäume haben etwas kräftigere Blüten in rosa-weiß und auch
schon grüne Blätter. Auf den Fotos könnt ihr das gut erkennen. Im hohen Gras
blühen Gänseblümchen und Löwenzahn. Jetzt ist der Frühling endlich da. Wir, die Mädchen und Jungen der Klasse 2a, werden weiter
beobachten, was an den Bäumen geschieht, und darüber berichten.
Sommer Besuch vom Glasbläser Am Donnerstag, dem 26. Mai 2011, hatten
die Klassen 2a und 2c im Sachunterricht zwei Glasbläser aus Coburg zu Gast. Die
Herren haben den Mädchen und Jungen zunächst erklärt, dass Quarzsand der
wichtigste Rohstoff bei der Glasherstellung ist. Dann haben sie aus
vorbereiteten Glasstäben eine Kugel, eine Blumenvase und einen Schwan geblasen.
Alle haben gebannt zugeschaut und geklatscht.
Lena, Katharina und Tobias aus der 2a schreiben: „Der
Glasbläser macht viele tolle Kunstwerke, zum Beispiel Blumen, Armbänder und
Ketten, Igel, Schwäne, Pferde, Hunde und Drachen. Die machen die meiste Arbeit.
Aurelia hat eine Kugel geblasen. Der Glasbläser hat uns gezeigt, wie man die
Kugel versilbert. Es gibt Kugeln, die gehen nicht kaputt, wenn man sie fallen
lässt, weil sie aus vielen Glasstückchen bestehen. Im Dunkeln leuchten sie.“ Einer der beiden Glasbläser hat
einen Schwan mit Wasser gefüllt, hineingepustet und
die Kinder in den ersten beiden Reihen nass gespritzt. Ryan aus der 2c wollte
das nachmachen. Aber weil das Kunstwerk ein Scherzschwan mit zwei Löchern war,
hat er nicht die Zuschauer, sondern sich nass gespritzt. Alle mussten lachen,
Bryan auch. Den Scherzschwan haben sich einige Kinder am Spätnachmittag gekauft.
Wen sie damit nass spritzen wollen, haben sie nicht verraten. Die Klasse 2a in der Schokoladenwerkstatt Unsere Sachunterrichtsstunde
hatten wir am Donnerstag, 31.3.2011, nach Bedburg verlegt, in die
Schokowerkstatt der Firma Rittersport. Dort haben wir uns über die Herstellung
von Schokolade informiert. Jetzt wissen wir, dass Schokolade aus Milch und
Zucker, Kakaopulver und Kakaobutter besteht. Kakaonüsse wachsen auf Kakaobäumen
in Südamerika, Asien und Afrika. Die Bäume blühen und tragen zur gleichen Zeit
auch Früchte. Dann wurde es für uns
spannend. Jeder durfte eine Tafel Schokolade nach seinem Geschmack herstellen
und die Verpackung bemalen. Schöne, originelle Bilder sind entstanden. Wie
eifrig wir bei der Arbeit waren, ist auf den Bildern zu sehen. Und dass unsere
Schokolade viel besser schmeckt als die gekaufte, wird jeder verstehen. Das Weihnachtsgeschenk der Klasse 2a In der letzten Woche hat uns der Sachunterricht besonders viel Freude gemachte. Frau Kohlgraf hatte von zu Hause eine Kochplatte, einen großen Topf, mehrere Holzlöffel, viele Küchentücher, eine elektrische Zitruspresse, Messbecher und 28 Einmachgläser mitgebracht. Aus frischem Apfelsinensaft und Gelierzucker haben wir in vier Portionen Gelee gekocht. Die gefüllten Gläser wurden mit einem bemalten und beschriebenen Etikett beklebt. Unser Rezept haben wir in einer Schriftrolle auf das Glas geklebt. Weil wir das Gelee unseren Müttern zu Weihnachten schenken möchten, durften die Mütter und auch Herr Hopstein nicht in die Klasse kommen. Weihnachtsüberraschung und Weihnachtsalarm haben wir gerufen. Das haben alle verstanden und gelacht. Auf den Bildern seht ihr uns bei der Arbeit. Das Rezept liegt zum Nacharbeiten aus. Wir wünschen allen, die das Gelee probieren: Guten Appetit! Die Klasse 2a im Advent 2010 Seit Sonntag steht in vielen Wohnungen und in jeder Klasse der
Martinusschule ein Adventskranz. Er wird uns durch die Adventszeit begleiten.
Jeden Sonntag zünden wir eine Kerze mehr an. Brennen alle vier Kerzen, dann ist
Weihnachten nicht mehr weit. Unser Kranz ist ein ganz besonderer, weil wir ihn
selber gedreht haben. Frau Schlechtriem hat uns gezeigt, wie wir die
Tannenzweige auf den Rohling - er wird auch Römer genannt - legen und mit Draht
befestigen sollen: Zweige auf den Rohling legen, zwei Mal den Draht darüber
wickeln und fest anziehen, dann die nächste Lage wie eine Schuppe darüber legen.
Alle haben es probiert. Unter Frau Schlechtriems Anleitung war es gar nicht so
schwer. Dann durfte jedes Kind ein Herz verzieren. Frau Schlechtreim hat sie auf
einen Silberdraht gefädelt und damit unseren Kranz geschmückt. Zum Schluss
steckte sie die vier Kerzen auf. Sieht er nicht wunderschön aus, unser Kranz?
Auf dem Grünstreifen vor den Klassenräumen haben wir schon seit vielen Jahren Obstbäume gepflanzt. Leider wurden einige von diesen Bäumen schon zerstört, aber wir haben wieder neue Apfel- und Pflaumenbäume gepflanzt. Jetzt, Ende September, konnten wir die ersten Früchte pflücken. Frau Kohlgraf ging mit ihrer Klasse zum Ernten. Herr Oberzier brachte noch eine Leiter mit, so dass die Mädchen und Jungen auch an die Früchte gelangen konnten. Die Pflaumen waren reif und schmeckten sehr süß. Alle Pflaumen waren ohne Würmer. Bei den Äpfeln haben wir zwei geerntet, aber feststellen müssen, dass sie noch nicht ganz reif waren. Hier werden die Kinder also in den nächsten Wochen noch einmal nachsehen. |
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