Auf der Sophienhöhe


            

Home
Nach oben
unsere Schule
Aktuelles 2009/2010
Schulprogramm
Klassen
Arbeitsgemeinschaften
Schülerzeitung
Schulfeste
Projekte
Termine
Links
Impressum

 

 
Besucher seit dem 1.9.2001

 


zurück zur Hauptseite der Klasse 4 a


Ausflug zur Sophienhöhe

 Am 21.05.07 hat die Klasse 4a einen Ausflug zur Sophienhöhe (Tagebau Hambach) gemacht. Wir sind mit dem Bus von Kaster nach Hambach gefahren. Dort sind wir zuerst mit Herrn Hempel und Herrn Moritz zu einem Aussichtspunkt im Tagebau gefahren, anschließend auf die Sophienhöhe. Herr Moritz hat uns begleitet. (Marina Klein)

Die Sophienhöhe ist ein rekultiviertes Gebiet von Rheinbraun. Dort leben viele Tiere, z. B. Rehe, Hasen, Kaninchen, Marder, Füchse, Fledermäuse, Iltisse und auch Wildschweine. Wir gingen durch den Wald nach oben. Es war sehr anstrengend und wir haben viele Pausen gemacht. (Jonas Cleef)

Wir hatten einen netten Förster, Herrn Zähringer. Er war in Begleitung seines Hundes Erle. (Lasse Schulze)

Er holte verschiedene Blätter von Bäumen, und wir mussten herausfinden, welche Baumart es war. Er erklärte uns die Baumarten. Die Linde hat z. B. herzförmige Blätter. (Mandy Stockey + Alina Zahn)

Ein Teil der Sophienhöhe soll Eichenwald werden. Pappeln wurden gepflanzt, damit die jungen Eichen genügend Schatten haben, weil sie nicht so viel Sonne vertragen. Außerdem entsteht Humus aus den Pappelblättern als Nahrung für die Eichen. Wenn die Eichen groß genug sind, um die Sonne zu vertragen, werden die Pappeln gefällt. (Vincent Marquardt)

Die Stämme werden gesägt und verkauft, das Unterholz mit den Zweigen bleibt liegen. Viele von uns konnten sich einen „Wanderstock“ als Stütze nehmen, vorwiegend die Jungen brauchten eine Stütze. (Wolf)

Wir haben dem Förster auch ein paar Fragen gestellt. Die Antworten waren sehr spannend. (Angelina Ballato)

Wir sind auch an einen künstlich angelegten See gekommen. Da schwammen 5 Entenbabys mit ihrer Mutter. (Maike Hamacher)

Als Höhepunkt gab es an der Damwildhütte für uns Stärkung. (Leon Schiffer)

 

Es gab Getränke und Brühwürstchen mit Brötchen. Eine Weile beobachteten wir die Rehe. (Jonas Cleef)

Für jeden gab es auch noch ein kleines Geschenk, eine Taschenlampe oder eine Geldbörse. Auch wenn es anstrengend war, fanden wir es alle schön (Marina Klein)

zurück nach oben


Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: kgsmartin@aol.com 
Stand: 30. Januar 2010