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Zeitungsprojekt        Musikprojekt

Klassenkiste        Die Wut - Wand        Geduld + Konzentration        Projekttag Lesen


Projekt Zeitung 

Zum Abschluss des dritten Schuljahres haben wir nach unserem großen Musik-Projekt noch ein etwas kleineres Projekt gemacht, und zwar haben wir selbst Zeitungen hergestellt. Dazu haben wir in kleinen Gruppen daran gearbeitet, verschiedene Themen in unserer Zeitung aufzunehmen. Natürlich war die Fußballweltmeisterschaft das beliebteste Thema.

Viele Seiten mit Rätsel, Informationen, Anzeigen und Witzen haben wir gestaltet. Die Ergebnisse könnt ihr hier auf diesen Bildern sehen.

Wir verabschieden uns hiermit für dieses Schuljahr. Wir freuen uns darüber, dass so viele zu unserer Projektausstellung “Musik“ gekommen sind und dass so viele unsere Homepage hier besucht haben. Vielen Dank dafür!!!

Im vierten Schuljahr werden wir auf jeden Fall wieder von uns hören lassen.

Bis dahin wünschen wir allen schöne Ferien, erholt euch gut und bis bald.

Eure (noch) 3c!


Leseratten auf Geistersuche

Am Lesetag der Schule haben auch wir uns in der Klasse 3c mit dem Lesen ganz besonders beschäftigt. Neben der Lesung der Autorin, Frau Renate Schoof, die wir alle toll fanden, haben wir unsere Lieblingsbücher vorgestellt und ein Plakat mit unseren Texten entworfen. Frau Wolf hatte vorher schon im Sachunterricht mit uns über die Buchdruck-Kunst gesprochen, und wir haben Lesezeichen hergestellt. Auch unsere Namensschilder haben wir mit kunstvollen Buchschriften neu geschrieben.

Höhepunkt aber war, am Freitagabend drauf, die Lesenacht mit Herrn Heying, der Mutter von Max und dem Vater von Botho. Wir haben uns um 21 Uhr in der Schule getroffen und unsere Lesehöhle bezogen. Die hatten zuvor einige Eltern mit Herrn Heying zusammen aufgebaut. Dort war es richtig gemütlich. Sogar einen Lesevorhang hatten wir, unter den wir uns setzen durften, wenn wir den Anderen etwas vorgelesen haben. Das war richtig schön. In der Klasse glitzerten die Sterne und der Mond schien vor der Sternenwand an der Tafel. Wir haben sehr viel gelesen, Herr Heying hat uns sogar ein selbst geschriebenes Märchen vorgelesen, das sehr sehr witzig war.

Zwischendurch haben einige ihre zuhause geführten Interviews auf Kassettenrekorder vorgespielt. Wir hatten nämlich zuvor im Unterricht über “Schule früher“ gesprochen und sollten unsere Eltern, Großeltern oder wen auch immer nach deren Schulzeit interviewen. Diese Interviews haben wir mit in die Lesenacht gebracht und uns angehört. Das war sehr witzig.

Um Mitternacht aber war… Geisterstunde. Herr Heying sagte, dass er unten in den Fluren ein seltsames Geräusch gehört hätte. Wir mussten dem natürlich nachgehen und haben das Gespenst gesucht. Das war vielleicht spannend, in der ganzen Schule nur mit Taschenlampen herumzugeistern. Danach ging es zurück in unsere Lesehöhle und wir haben in kleineren Gruppen oder auch ganz allein weiter gelesen. Einige haben aber schon geschlafen, andere konnten sich nach der Geisterstunde nicht mehr wach halten.

Um sechs Uhr ging dann die letzte Taschenlampe aus… allerdings wurden wir dann um viertel nach sechs schon geweckt, denn die leckeren Brötchen und der leckere Kakao warteten schon auf uns, es gab Frühstück. Auch hier haben viele Eltern geholfen, genauso wie beim abschließenden Aufräumen. Allen sagen wir herzlichen Dank für diese schöne Lesenacht.  

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Was unsere Klassenkiste mit Afrika zu tun hat

Vor den Herbstferien haben wir etwas Neues in unserer Klasse eingeführt. Jedes Kind hat unter der Tafel zwar sein eigenes Postfach, in das es von anderen private Post gelegt bekommen kann. Aber es gibt auf dem Pult von Herrn Heying jetzt auch eine Klassenkiste, die Botho und Felix extra schön angemalt haben. Diese Klassenkiste ist dafür da, dass man dort Zettel oder Briefe an die ganze Klasse schicken kann. Entweder macht man einen Vorschlag, stellt eine Frage, äußert eine Beschwerde oder man macht ganz einfach eine Mitteilung, von der man meint, dass sie die anderen Kinder interessiert. Die Briefe und Zettel werden regelmäßig vorgelesen und dann in eines der Bücher geheftet, die wir extra dafür gemacht haben. Hier könnt ihr sehen, wie einige Kinder was in die Kiste schmeißen und auch die vier Bücher mit den Überschriften “Mitteilungen“, “Beschwerden“, “Fragen“ und “Vorschläge“.

Es kommen sehr interessante Sachen auf den Zetteln zur Sprache. Das Interessanteste kam vor kurzem von Felix. Er teilt uns mit, dass in Afrika täglich ganz viele Menschen, vor allem Kinder sterben, weil sie nichts zu essen haben. Felix wollte uns darüber informieren, und er hat gleichzeitig den Vorschlag gemacht, ob wir innerhalb unserer Klasse eine Spendenaktion für Afrika machen könnten. Felix hat noch am selben Tag mit Hilfe von seiner Mutter, Deniz und Timur einen Brief an alle Kinder und ihre Eltern geschrieben, in dem er seinen Vorschlag etwas genauer erklärt und um weitere Vorschläge bittet. Vielleicht wird ja auf der bevorstehenden Weihnachtsfeier im Dezember die große Spendenaktion laufen, wer weiß? Wir werden natürlich davon berichten, ist doch klar.

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Die Wut-Wand

Melanie und Christoph machen es hier vor, was wir aus der 3c machen, wenn wir merken, dass wir wütend werden. Oft ist es ja so, dass irgendetwas passiert, worüber man ziemlich wütend ist. Leider sind es im dritten Schuljahr auch manchmal schlechte Noten oder die vielen Hausaufgaben, die uns wütend machen. Wir haben dann vereinbart, dass wir die Wut nicht mit in die Pause oder nach Hause nehmen, sondern uns vorher einen Zettel nehmen, die Wut da drauf schreiben, den Zettel mit nach vorne nehmen, ihn zusammenknüllen und dann ganz feste an die Wand schmeißen dürfen. So bleibt die Wut nicht in uns und macht uns noch wütender, sondern wir lassen sie nach Stundenschluss oder zur Hofpause mal so richtig raus. Das ist auf jeden Fall viel besser, als wenn wir die Wut in uns lassen oder sie an irgendjemand anderem auslassen, der vielleicht gar nichts dafür kann.

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Geduld und Konzentration

Geduld- und Konzentrationsspiele stehen bei uns im Unterricht auch immer wieder auf dem Programm. Wenn wir mit unserer Arbeit schon fertig sind oder gerade Freiarbeit machen, dürfen wir uns auch unterschiedliche Holzspielzeuge nehmen, bei denen es auf einen langen Atem ankommt. Da muss man Würfel zusammenbauen, Figuren legen, mit Gummis Muster auf dem Geodreieck legen oder auf dem beweglichen Labyrinth die Kugel still halten, damit sie nicht ins Loch fällt. Aber auch viele Frage-Antwort-Spiele gibt es neben den anderen Übungen zur Rechtschreibung, zum Lesen oder Rechnen. Da will man wirklich so schnell wie möglich mit den Arbeiten im Unterricht fertig werden, damit in der Freiarbeitsecke viel Neues ausprobieren kann.

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Stand: 12. September 2011