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Das Schulprogramm Auf diesen Seiten finden Sie unser Faltblatt zum Schulprogramm
der Martinusschule.
Die katholische Grundschule in Kaster besteht seit der Schulreform 1968. Seit dem Jahre 1984 trägt unsere Schule den Namen MARTINUSSCHULE. Mit diesem Namen kommt die Verbindung zur Kasterer Pfarrkirche St. Martinus und auch die Verbindung zur Pfarrgemeinde des Umsiedlungsortes Morken-Harff, in dessen Bereich unsere Schule liegt, zum Ausdruck. Im Schuljahr 2008/2009 werden in 15 Klassen (drei erste Schuljahre) rund 370 Kinder von 15 Lehrerinnen und Lehrern, einer Sozialpädagogin, einer GU-Lehrerin und zwei Referendarinnen unterrichtet. Wir sind eine katholische Grundschule Wir fühlen uns dem Auftrag zu religiöser Erziehung über den Bereich des Religionsunterrichtes hinaus verpflichtet. So wollen wir bewusst christliche Werte und christliches Gedankengut wie
in unserer Erziehungs- und Bildungsarbeit vorleben und vermitteln. Im Miteinanderleben und Miteinanderarbeiten bemühen wir uns, jedes Kind so anzunehmen, wie es ist, mit seinen Stärken und Schwächen. Damit wollen wir ihm zeigen: Du bist wichtig, du kannst dich hier geborgen fühlen! Im Religionsunterricht versuchen wir, den Kindern biblisches Wissen auf vielfältige Weise mit allen Sinnen nahe zu bringen. Sie sollen lernen und erkennen, dass Religion nicht losgelöst vom alltäglichen Leben gesehen werden kann. Zum Schulleben unserer katholischen Bekenntnisschule gehören die Pflege des Schulgebetes, der Kontakt zur Pfarrgemeinde und die Teilnahme an Schulgottesdiensten. Fächer, Stundenplan Ihre Kinder haben im ersten und zweiten Schuljahr 20, im dritten 25 und im vierten Schuljahr 26 Unterrichtsstunden. Im dritten Schuljahr haben Ihre Kinder Schwimmunterricht, momentan im Hallenbad in Titz oder in Rommerskirchen. Begegnungssprache an der Martinusschule ist Englisch. Die Kinder erhalten ab diesem Schuljahr schon ab dem zweiten Halbjahr des ersten Schuljahres Englischunterricht. Ausländische Kinder können Muttersprachlichen Unterricht erhalten, an unserer Schule in türkischer Sprache. Arbeitsgemeinschaften bieten wir (bei genügend Lehrerstunden) ab dem ersten Schuljahr an. zusätzliche Unterrichtsveranstaltungen
Schulkindergarten Unser Schulkindergarten war zuständig für die Kinder der Martinusschule und die Kinder der Kirchhertener Grundschule. Kinder, die in ihrer Entwicklung noch nicht so weit waren, die Anforderungen im ersten Schuljahr problemlos zu meistern, hatten im Schulkindergarten die Möglichkeit, sich auf das 1. Schuljahr intensiv vorzubereiten. Ab dem Schuljahr 2005/2006 ist der Schulkindergarten mit dem neuen Schulgesetz des Landes NRW abgeschafft worden. Frau Meisen unterstützt in der Schuleingangsphase (erste und zweite Klasse) im Rahmen eines "Lernstudios" die Arbeit in unsere Klassen . Offene Ganztagsschule Ab dem Schuljahr 2006 / 2007 gibt es an allen Bedburger Grundschulen neben der Betreuung "Schule von 8 - 1" die "Offene Ganztagsschule". Träger dieser Maßnahme ist das "Kinderhaus Rapunzel". Mittlerweile ist die "Offene Ganztagsschule in eigenen Räumen untergebracht sein. Leiterin der Betreuungsgruppen ist Frau Müller. Nähere Auskünfte in der Schule. Förderverein Unser Förderverein besteht seit 20 Jahren. Jeder kann Mitglied werden, der den Jahresbeitrag von mindestens 6 € bezahlt. Der Förderverein unterstützt die Arbeit der Schule, so wurde zum Beispiel unser großes Klettergerüst finanziert, die Weihnachtstheater-Veranstaltungen mit finanziert, bedürftige Familien bei Bedarf unterstützt ... Nähere Informationen finden Sie hier.
der Martinusschule Eine Atmosphäre aufbauen, in der sich alle wohlfühlen,einander achten und die Bedürfnisse des Einzelnen berücksichtigen. Jedem seinen Charakter zuerkennen und ihm eine Chance geben, Durchhaltevermögen und wichtige Einsichten zu erwerben, zu seinen Fehler zu stehen und aus ihnen zu lernen. Gelegenheit bieten, Gemeinschaft zu erleben, Hilfen anzunehmen und anderen zu helfen, Initiativen zu unterstützen und sich individuell zu entwickeln. Ja-Sager ermutigen, sich kritisch mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen. Ein Klima der Kooperation anbieten. Durch Lob unterstützen und aufbauen und auf dieser Grundlage fördern und Leistung fordern. Mitmenschlichkeit und Nähe schenken und die Bereitschaft stärken, aufeinander zuzugehen. Sich Offenheit für neue Perspektiven erhalten, Qualität steigern und Querdenken fördern. Räume für Ruhe schaffen. Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit stärken. Die Suche nach dem Sinn des Lebens ermöglichen. Jeden Tag leben und nutzen. Unterschiede und Unvollkommenheit bei sich und anderen akzeptieren. Verantwortung vorleben. Wahrhaftigkeit wagen. Sich in XX und XY einfühlen. Zuversicht ausstrahlen, Zutrauen schenken und zu seinen Zusagen stehen. Nach O. Herz (Aktion Humane Schule) |
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kgsmartin@aol.com
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